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Elser: Er hätte die Welt verändert (Georg Elser). Am Mittwoch, den 9. März 2016.
de Administrador AESIL - Monday, 7 de March de 2016, 14:22
 
  Der Film beginnt mit den letzten Arbeiten Elsers an der Bombe, die er in einer Wandausschachtung an der Balustrade im Bürgerbräukeller deponiert und schärft. Die nächsten Szenen begleiten Elser auf seinem Weg nach Konstanz, wo er noch auf deutscher Seite vom Zollgrenzschutz aufgegriffen wird. In seiner Arrestzelle erlebt er die geplante Detonationszeit der Bombe. Durch Lautsprecherdurchsagen, die auch in Konstanz übertragen werden, wird deutlich, dass Hitler das Attentat überlebt hat. 

Elser wird nach Berlin ins Gestapohauptquartier gebracht. Angesichts der Brisanz des Falles wird er vom Chef des Reichskriminalpolizeiamtes Arthur Nebe und von Heinrich Müller, Leiter der Geheimen Staatspolizei, verhört. Der Film zeigt ihn als charakterstarke Person, die den ihn verhörenden Beamten mit Hohn begegnet. Zunächst weigert er sich, auch nur seinen Namen zu sagen. Im Folgenden wechseln Verhör- und Folterszenen mit Bildern und sommerlichen Episoden aus dem Leben Elsers ab. Einen zentralen Stellenwert nimmt seine Liebesbeziehung zu Elsa Härlen ein, einer verheirateten Frau, die von ihrem Ehemann misshandelt wird. Als Nebe dem Attentäter die inzwischen inhaftierte „Sippenangehörige“ Elsa vorführt, entschließt sich Elser zu gestehen. Seine Verhörer gehen davon aus, dass Elser bei seiner Tat Hinterleute hatte, und versuchen mit Folterungen deren Namen zu erlangen. Elser hatte jedoch keine Helfer und kann aufzeigen, dass er die Bombe allein konstruiert und gebaut hat. Nebe glaubt ihm schließlich, nicht jedoch der SS-Obergruppenführer.

 Elser wird längere Zeit gefangen gehalten. Als Nebe ihn nicht mehr schützen kann, wird Elser in den letzten Kriegstagen exekutiert. Georg Elser pudo evitar el Holocausto. Solo le faltaron 13 minutos. La bomba casera que había preparado estalló con retraso, y Hitler ya se había marchado de la cervecería de Múnich donde daba un discurso en noviembre de 1939. A Elser, arrestado en la frontera con Suiza, lo torturó la Gestapo, convencida de una conspiración. Para su sorpresa, aquel carpintero había actuado solo; en la era de los movimientos de masas, un héroe incomprendido se sacrificó por su país. Poco a poco, el cine reciente alemán recupera su pasado, silenciado durante décadas. En la línea de Diplomacia, de Volker Schlöndorff, o Phoenix, de Christian Petzold, este relato clásico, emocionante y minucioso se distancia del thriller tipo El hombre atrapado(Fritz Lang) para explicar cómo un hombre ordinario puede asumir la más extraordinaria misión. Esta lección de Historia retrocede a las causas que llevaron a un pacifista más interesado en las mujeres que en la política (aquí Christian Friedel; La cinta blanca) hasta esa acción justiciera: el ascenso de la violencia, el virus del fascismo en su pueblo, las atrocidades cotidianas. A la cámara, Oliver Hirschbiegel, director de El hundimiento, también sobre Hitler.